Lukas Oetiker
BWL Cheat Sheet von Noémie Käser (Seite 1 von 2)
PESTEL-Analyse
Wertschöpfungsmgmt Porter
Wertschöfpungsmgmt
Anspruchsgruppenkonzept
Rahmenmodell untern. Denkens und Handeln
Anliegen:
verallgemeinerungs. Ziele
Interesse:
unmittelbarer Eigennutz
wichtige
ESG – ökologisch, sozial, ökonomisch >
suche nach einfacher Lösung, nicht perfekt > Erneuerung o. Optimierung >
funktionalistisch o. korrektiv
Netzwerk
Substitutionsgefahr: Ersetzt werden (z.B. Vinyl, CD)
Change Mgmt: - 3Phasen-Modell von Lewin gehört dazu Ausmass Wandel: breite,
tiefe, schnelligkeit
Optimierung: Inkrementel Wandel, Evolutionär, Kaizen
Wiederstand: emotional,
Erneuerung: Radikaler Wandel, Revolution, Innovation
Softwareentwicklung, Gastro
Aktienmarkt, Boxer
polito, rational
> unfreezing, changing,
refreezing
Produkte: Effektivität (neue Zwecke)
Prozesse: Effizienz (qualitativ, kosten…)
Bank, Versicherung, Ge-
Visionäre & missionäre(schlüsselgruppe), aktive gläubige(engagement), opportunisten(skeptisch),
abwartende & gleichgültige(machen nix), untergrundkämpfer(bringeneinwände & gute inputs),
offene gegner (same asl untergrung), emigranten(Unternehmen verlassende, zeigt Miss-/Erfolg vom VP)
Pharma, Aviatik,
Raumfahrt, Ölindust-
Kulturtypen
Deal & Ken-
Stab: Berät & unterstützt, nicht weisungsberechtigt, entlastet, nahe bei Macht, keine Verantwortung
Linie: führt Weisungen aus, weisungsberechtigt Struktur: organisch - lockere Prozesse / mechanistisch - starke Prozesse, Schnelligkeit, hierarchisch
Sparten, Abteilungs-(divisional): grosse Firmen(-langer Dienstwege, viele Führungskräfte, Redundanz
+Kundennähe, Marktnähe, kleine Wettbewerbsdruck, kleine Einheiten loslösen o. verkaufen)
Linien/Funktional: KMUs (- Kamineffekt, komm. Zw. Abt. schlecht /+Spezialisten, kurze komm.-wege)
Primäre Anspr.gr:
> Stab-Linien: z.B. Bank (+ Networking, nahe bei macht/ -konfliktpotenzial, teilw. Praxisferne stabMAB)
VR, Eigentümer, MABs
Matrix: Kaum, letzte ABB (-langsam, mühsame Abstimmung/+kurze wege, übersichtl. Führungsstruktur, kundnäh.)Sekundäre A:
Öffentl., Medien, Gewerkschaften
Komplettanbieter – Integrator – Benneton, Zweifel
Spezialanbieter – Schichtenspezialist – most enterp.
Lösungsanbieter – Orchestrator - Uber
& Governance 2019
Wozu? Sinn
Was?Ausrichtung
Wie? Kohärenz
& Geschäftsmodell 2019
Diversifikation:
Horizontale D.: ähnl. Produkte, selbe Branche (Auto & Lastwagen)
Laterale D.: völlig andere Produkte (Zigaretten & Chips)
Vertikale D.: Rückwärts & Vorwärts Integration (Wertschöfungskettenerweiterung)
& Medien 2019
Manager – transaktional – einfache Aufg. – Lagerleiter
Leader – transformational – komplexe Aufg. – SE-Entw.Leiter
Formeln:
ROI = Nutzen-Kosten/Kosten
Ökoeffizienz =
ππππ‘π πβöππ’ππ
Schadschöfpung
=
πΎπ’ππππππ’π‘π§ππ
Umweltverbr.+Umweltbelastung
Ethik (Theorie der Moral):
Ordnungsethik (Rahmenbedingungen – Gesetz, Verordnung)
Geschäftsethik (Korrektiv, Funktionalistisch, Integrativ)
Bürgerethik (Konsumbez. Abstimmen etc.)
Setzt Rahmenbedingungen
von ökon. Wertschöfpung betr.
Kulturbeurteilung
Prägnanz (Ausprägung), Verbreitungsgrad, Verankerungstiefe (kalkuliert, internalisiert)
HALL – Kultur elemente:
Sachebene - Ziele, Regeln, Organisationen
Bez.ebene – Werte, Motive, Emotion, Bedürfnis,
Beziehung, Einstellung, Angst , Vertrauen
swisscom
Ansätze zur Umsetzung ethischer Grundsätze:
Incenitives: extrinsischer Anreiz z.B. Bonus
Compliance: Regeln, Pflichten zum Einhalten
Integrity: Selbstverantwortung, Schulung geboten
Tugendethik – Was kann ich mit meinem Können tun? situativ
Utilitarische – Rechtfertigung für Folgen, Kosten Nuten Kalkül, Win-Win
Deontologische – Rechtfertigung vor Instanz (Gott, 10 Geb.), Folgen unwichtig, schlechtes Gewissen!
Methodik Vernetztes Denken: 1. Ausgangslage 2. Problemanalyse (Identifikation Problemfaktor, Erstellung Netzwerk)
3. Problemlösung (Massnahmeneinleitung über Hebel/Steuergrössen) 4. Kontrolle (Check Massnahmen mit Messgrössen/Indikatoren)
Öffentlicher Sektor
> logik, rationalität, stabiles branchenumfeld
Kulturtypen
Handy
SGMM Prozesse
ABC Analyse: Trennt wichtiges von unwichtigem, Technik zur InfoManagement – Gestaltung, Lenkung, Entwicklung (Schreibtischarbeit) z.B. Lobbying:
Aufbereitung - A-Güter 80% vom Umsatz, B-Güter 15%, C-Güter 5%
Normatives – Führung, Normen, Aufbau unternehmenspolitischer Verständigungspotenziale - CSR ist teil davon
> Leitbild, Mission Statement, Führungsmodelle
> Rolle in Gesellschaft, externe Einflüsse, z.B. überrissige Managerlöhne, Schutz von Bankgeh., VR fordert mehr Ausschüttung, Nr. 1 sein wollen o. 14. Monatslohn
Strategisches – Aufbau Wettbew.vorteile, Wachstumspotenziale > Effektivität
> Prozessentwicklung,-architektur&-struktur: Finanzielle Führung, Kommunikation, Vertriebs, IT- &Marketing Strategien
> Zielvorgaben – Frauenquote hier oder im normativen
Operatives – hier wird hergestellt, Aufbau betr. Produktivitätspotenziale > Effizienz
> Prozessführung – Entscheide, Dispositon, Kaizen: Mitarbeiterführung, Jahresbudgetierung, Qualitätsmgmt
> Beschaffung neuer Software, für Unternehmenserfolg verantwortlich
Prozessoptimierung hier: KVP aka Kaizen(evolutionär) à la plan do check act / TQM- evolutiv / BRP – radikal -------------->
Geschäftsprozess aka Kernprozesse: Kundenprozesse (Marketing, Verkauf, Kundenaquise&Bindung, Beratung&Support), Leistungserstellungsprozess (Produktion, Logistik,
Einkauf), Leistungsinnovationsprozess (F&E, Produkteentwicklung)
Unterstützungsprozess: Risiko & Recht, Infrastruktur, HR, Finanzen, Putzfachkraft, Weiterbildungen etc. Pers-entw. Massnahmen: paralell: coaching, mentoring /along: karriereKomplexe – keine Optimierungslösung, Lösung nicht eindeutig (Finanzkrise, Drogenproblem etc.)
Kompliziert – Optimierungsansätze Operations Research, geringe Dynamik (Organisation, Budget etc.)
Einfach – feste Prozesse, wenige Einflüsse, Erfahrung, Intuition, Routine (Fakturierung, Reklamation etc.)
Lineares Denken – Extrapolation der Vergangenheit, Vernachlässigt Folge-, Neben- & Fernwirkung
Vernetzt – mehrere Faktoren abwägen & einbeziehen, Dynamik
,laufbahnplan / out: outplacem., pensionvorb. / into: einarbeit., ausbild,
traineeprog. / on: job rotation, enrich., enlargem. / near: projektarbeit,
quali-zirkel / off: Kongress, workshop, weiterbild, Seminare
Massnahmen Pers.-entwicklung:
-Unterweisen (vorbereiten,-führen, Nachmachen, Üben) / - Lehrgespräch
(diskussion) / - Fallmethode (Fallsimulation) / - Rollenspiel / - E-learning
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Schein (kulturelemente): Symbolsysteme – Sprache, Rituale, Feiern, Kleidung, Umgangsform (sichtbar, interpretationsbedürftig) – z.B. integration Behinderte
Normen & Standards – Maximen(nicht gewinnori., fairer lohn, versicherung, Entwicklungsmögl.), Ideologien(sport, religion), Verhaltensrichtl.(home office), Verbote (sichtbar, unbewusst)
Basis-Annahmen – Umweltbezug, Wahrheit, Wesen des Menschen/menschl.Handlungen & Beziehungen (unsichtbar, unbew.) – z.B. Nutzung Sportangebot, treffen unter MAB, offen, dankbar etc.
FührungsstileTannenbaum & Schmidt
s
Kapital
Schwächung Investitionskraft
Vertrag, DSG…
Nachverhandlungen
Loyalität, Fairness
Wertschöpfungsmgmt
Zimmer: Abteilungen
Stockwerk: was macht
Abteilung, outsourcing?
VR
Führungsstile
Blake/Mouton
Kultur
Ansätze Untern. Verantwortung - ETHIK
BSC – Balanced Score Board
Expertenbefragung:z.B. durch GL
Delphi-Methode: externe Experten
Vorteile starke Unternehmenskultur
Handlungsorientierung durch Komplexitätsreduktion /Effizientes Kommunikationsnetz / Rasche Informationsverarbeitung & Entscheidungsfindung
/ Beschleunigte Implementation von Plänen und Projekten / Geringer Kontrollaufwand / Hohe Motivation & Loyalität / Stabilität und Zuverlässigkeit
Nachteile −Tendenz zur Abschliessung / Abwehr neuer Orientierungsmuster / Implementationsbarrieren / Fixierung Erfolgsmuster der Vergangenheit / Vermeidung von Selbstkritik / Präferenz für Konformität («Kulturdenken»)/ Geringe Anpassungsfähigkeit
wenig dirigierend, stark stark dirigierend, unterunterstützend, atutonome stützend, lobt vorschäge
entscheide
Situativer Führungsstil
wenig dirigierend & unterstützend, eigenständig,
ziele gesetzt
Hersey/Blanchard
Stark dirigierend, wenig unterstützend